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Die 60er - Aus TuS wird Rot-Weiss Barop - Aufstieg in die Bezirksklasse Die Fussballabteilung löste sich 1964 vom TuS Barop und fungiert seither eigenständig unter dem Vereinsnamen Rot-Weiß Barop. Dem Vorstand, mit dem ersten Vorsitzenden Wilhelm Wallbruch,gelang mit der Verpflichtung von Trainer Walter Fischer ein sportlicher Glücksgriff. Ausgestattet mit einem hohen Maß an sportlichem Fachwissen und menschlichen Qualitäten, baute der Trainer eine Mannschaft auf, die 1966 den Aufstieg in die Bezirksklasse schaffte. Kaup, Jordan, Rügge, Heckmann, Hermann Schöneweis, Hans Schöneweis, Torlop, Groer, Volmarhaus, Rüppel, Razny, Plätz, Kloidt, Berlin, Kroll, Dommermuth, Antpöhler, Bültmann gehörten zum Aufgebot des Aufstiegsteams und legten den Grundstein dafür, daß der Vereinsname Rot-Weiß Barop für lange Zeit in der Bezirksklasse Gruppe 15 etabliert wurde. Es folgten die Jahre, in denen - weiterhin unter Trainer Walter Fischer - nach und nach Spieler der eigenen Jugendabteilung den Stamm der ersten Mannschaft bildeten und ihr Gesicht prägten: Alfons Becker, Werner und Wolf gang Sänger, Peter Grygo, Rainer Niggerneier, Manfred Gushoff, Jürgen Kiemann, Friedhelm Engelbrecht jun., wurden integriert. Vom Aufstiegsteam des Jahres 1966 verblieben Hans Groer, Fritz Torlop und Gerd Plätz. Hinzu stießen vom FV Hombruch Bernhard Zerkowski und Friedhelm Thiele, sowie der bis dahin vereinslose Helmut Hoffmann. Ein sportlicher Generationswechsel war Ende der sechziger Jahre lautlos vollzogen. Eine gesunde Mischung aus Routiniers und jungen Spielern bildeten den Stamm der 1. Mannschaft. In der Führungsetage löste Friedhelm Engelbrecht als 1. Vorsitzender Wilhelm Wallbruch ab.
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